Verpackungsmaterialien und Einlagen für Glasbehälter für Konzentrate
Die Art der Einlage, des Einsatzes und der Öffnung sollte den Behälter bei der Handhabung und Präsentation stabilisieren. Je nach Design kommen als Einlagen beispielsweise gefalteter Karton, geformte Faser, Schaumstoff oder thermogeformte Komponenten in Frage. Jede Option bringt unterschiedliche Aspekte hinsichtlich Passform, Optik, Werkzeugbau und Entsorgung mit sich.
Sekundärverpackungen können dazu beitragen, Ihre Produkte vor Abrieb, Unordnung und unnötigen Bewegungen zu schützen. Sie sollten jedoch nicht als Mittel zur Erhaltung der Wirksamkeit oder als Ersatz für die Barrierewirkung des primären Glasbehälters dargestellt werden.
Die Angabe „kindersicher“ oder „manipulationssicher“ muss durch entsprechende Konstruktions- und Prüfnachweise belegt werden. Gemäß den Leitlinien der CPSC gelten als kindersichere Verpackungen solche Spezialverpackungen, die für Kinder unter fünf Jahren nur sehr schwer zu öffnen sind, während sie für Erwachsene weiterhin benutzbar bleiben. Die Vorschriften für Cannabisverpackungen variieren je nach Markt, daher sollten Käufer vor der Produktion die geltenden Anforderungen und die erforderliche Dokumentation überprüfen.
Bedruckte Konzentratverpackungen zur Stärkung der Markenbekanntheit
Druckgrafiken sollten dazu beitragen, dass die Produkte leichter zu identifizieren, zu ordnen und zu präsentieren sind. Markenfarben können verschiedene Sorten voneinander abgrenzen, Aufdrucke auf der Innenseite können das erste Erlebnis beim Öffnen prägen, und ein individuell gestaltetes Etikettenfeld kann Platz für chargen- oder marktspezifische Informationen bieten.
Zu den Individualisierungsmöglichkeiten zählen unter anderem die Platzierung eines Logos, individuelle Designs, Folienprägung, Hochprägung, Tiefprägung, Spotlackierung, Soft-Touch-Laminierung, Grafiken auf der Innenseite sowie QR-Codes. Jede Entscheidung sollte einem praktischen Zweck dienen, beispielsweise der Wiedererkennbarkeit im Regal, einer einheitlichen Markenverpackung, einer klareren Produktdifferenzierung oder einer verkaufsfördernden Präsentation.
Materialverfügbarkeit, Bestellmenge, Druckverfahren, Druckvorlage, Kompatibilität mit der Weiterverarbeitung, Montage und das Budget schränken die realistischen Produktionsmöglichkeiten ein. Eine individuell gestaltete Markenverpackung sollte Ihre Marke bewerben, ohne vermeidbare Verpackungs- oder Produktionsprobleme zu verursachen.